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WANN:
WO: |
2.März - 8.März 2001 Kanalinsel Jersey Torsten Gondek DH3YMG (N47) Ansgar Hartwig DG5YAH (N47) Heinz Wille DC1YHW (N47) |
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Am Nachmittag waren die beiden Autos endlich gepackt, gegen
16 Uhr verliessen
wir Lette (QTH von Ansgar) in Richtung Ruhrgebiet. Kurz vor der
belgischen
Grenze wurde noch mal getankt und mit der guten alten D-Mark bezahlt.
Schnell
durch Belgien und rein nach Frankreich. Bald kam die Einfahrt in die
Mautstrecke
nach Paris. (Wenn die deutschen Autobahnen auch mal so gut und frei
wären).
Kurz vor Paris zahlten wir die erste Maut und durften nun erstmal
wieder
kostenlos weiterfahren. Dank der guten Routenplanung war der Weg bis
hier
her recht gut gelaufen. |
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Knapp 3 Stunden vor dem 1. Ablegen der
Fähre nach
Jersey kamen
wir am Hafen an. Alles war leer und verlassen, so machten wir etwas die
Augen zu. 90 min vor dem Ablegen machte ein kleines Kassenhäuschen auf und wir stellten uns in die kleine Schlange. Vorn angekommen machte man uns dann mit Händen und Füßen klar, das es hier keine Tickets gibt, sondern nur kontrolliert werden. Schnell ins Haupthaus und Tickets gekauft. Wieder war die Sprache "France" bis endlich jemand gefunden war, der uns auch in englisch abfertigen konnte. Schließlich zahlten wir pro Auto mit 2 Personen schlappe 750 DM!!!. Immerhin für Hin- und Rückfahrt. |
| So nun konnten wir endlich einchecken und es
ging auf die
tolle
High-Speed Fähre. Mit einer max. Geschwindigkeit von 35 kn
ging es in Richtung Jersey. Im Hafen angekommen ging es runter vom
Schiff und nicht wie sonst
üblich
in den ZOLL. NEIN, es war die Zeit von MKS (Maul und Klauenseuche).
Erstmal
wurden die Reifen abgespritzt und es hieß aussteigen und die
Füße
auf einer getränkten Matte abtreten. Eigentlich waren dort auch
Infoposten
die einem die Gefahren erklären sollten, aber das schien für
Deutsche nicht zu gelten, denn wir wurden ohne eine Erklärung zum
Zoll
gelassen. Hier wurden wir jedoch nur lässig durchgewunken, man hatte wohl keine Lust auf sprachliche Verständigungsprobleme. |
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Linksverkehr: Es lagen noch ca. 7 km vor uns. Allerdings Linksverkehr an den wir uns aber schnell gewöhnten. Von St Helier, der Hauptstadt, ging es nun Richtung St Ouen im Nordosten der Insel. An einer Tankstelle fragten wir nach unserer Unterkunft. Die Tomatenfarm der Familie Grantez war glücklicher Weise bekannt und so fanden wir Recht schnell unsere Behausung. Wie sich bei einem Rundgang schnell herausstellte, konnten
wir mit der
Unterkunft sehr zu frieden sein. Die Antennen konnten direkt nebem dem
Haus auf einer Rasenfläche aufgebaut werden. Aus die gesamte
Wohnung war recht gut für uns geeignet. |
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TS-850-SAT / IC 735 |
IC820-H/Ersatz: IC706 |
TM733e |
Bilder Bilder
Die
Unterkunft in St. Ouen
Station
/ Antennen
Die High-Speed Fähre
Bilder von der Insel!!
jede Küste hat ihr eigenes
Gesicht
Das
Wahrzeichen: Leuchtturm Corbiere
Der Norden mit der
Ruine
des Grosnez Castle
Catherine´s
Wellenbrecher
im Osten
Der wunderschöne
Süden mit der St Brelade´s Bay und Aubin´s Bay
Die St. Ouen´s
Bay
(Im Sommer der Badestrand von Jersey)
Weiterführende Links zu den Kanalinseln: Kanalinseln.de
Tagesausflüge
und allgemeine Info´s
| Michaela DL3YMK, ab 2004 DL1TM |
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| Ansgar DG5YAH |
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| Heinz DC1YHW |
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| Torsten DH3YMG, ab 2004 DJ4MG |